• Galerie Utermann

    Die 1853 in Dortmund gegründete Galerie Utermann befindet sich in vierter Generation in Familienbesitz. Künstler wie Fritz Winter und Emil Schumacher werden durch die Galerie vertreten. Im zeitgenössischen Bereich besteht eine enge Zusammenarbeit mit Künstlern wie Horst Antes, Norbert Tadeusz und Abraham David Christian.

  • KÜNSTLERHAUS DORTMUND

    Das Atelierhaus in der Dortmunder Nordstadt ist ein Raum zum Experimentieren und Ausstellungsort für junge zeitgenössische Kunst. Das Künstlerhaus wurde 1924 als Zechengebäude für den Schacht Westfalia erbaut und bietet mit seinen architektonischen Eigenheiten ganz besondere Möglichkeiten für Ausstellungsprojekte.

  • WILLI OTREMBA

    Farbe, Fläche und Kontrast sind die Gestaltungsmerkmale, die der Maler Willi Otremba in seinen Arbeiten auslotet. In seinen großformatigen Bildern und raumgreifenden Installationen wird deutlich, wie wichtig die Vorbereitung des Untergrunds und die Auswahl richtiger Materialien ist.

  • HMKV

    Der Hardware Medien Kunst Verein mit Sitz im Dortmunder U ist mit seinen  Ausstellungen zu einer der wichtigsten Institution im Bereich der Medienkunst in Deutschland geworden. In der langjährigen Zusammenarbeit mit Inke Arns und ihrem Team sind dabei zahlreichen zahlreiche Veröffentlichungen und Kataloge entstanden.

  • ALESHA KLEIN

    Alesha Klein setzt sich mit Raum, Körper und Material auseinander. Glas, Metall und Draht verbinden sich mit weichen Wolltextilien oder synthetischen Materialien aus Latex und Silikon. In den Feinheiten und Details findet der Betrachter eine subtile Unordnung, die sich im Gesamtbild zu einer klaren Formsprache zusammenfügt.

     

  • DORTMUNDER U

    Das Dortmunder U wurde 1926 als Brauereigebäude erbaut. Der siebzig Meter hohe Bau ist durch seine lange und wechselvolle Geschichte hindurch immer ein Wahrzeichen für die Stadt gewesen. Im „U“ befinden sich heute das Museum Ostwall, der Hardware Medien Kunst Verein und zahlreiche weitere Einrichtungen.

  • Anne Kückelhaus

    Der Mensch sei „das lachende Tier“, so die Erkenntnis des griechischen Philosophen Aristoteles. Getragen von heiterem Fatalismus und abgründigem Humor kommentiert die in Münster geborene Künstlerin mit ihren Keramikskulpturen die ambivalente Beziehung zwischen Mensch und Tier.

  • DASA

    Die Begriffe Mensch - Arbeit - Technik markieren das Wirkungsfeld des Museums DASA. In imposanten Nachbauten und Originalarbeitsstätten erfahren die Besucher welche Entwicklungen die Arbeitsprozesse über die Jahrhunderte durchlaufen haben und was sich an den Bedingungen in der heutigen modernen Arbeitswelt geändert hat.

  • Moving Types

    Die Wanderausstellung „Moving Types“ wurde von der HfG Schwäbisch Gmünd und dem Gutenberg-Museum Mainz konzipiert, darin geht es um Schrift und deren Verwendung in Büchern, Filmen, und neuen Medien. In der Ausstellung, die für Kinder und Jugendliche konzipiert wurde, kann an zahlreichen Stationen experimentiert werden.

  • HIS MASTERS VOICE

    In der Ausstellung „His Masters Voice“ des Hardware Medien Kunst Verein, geht es um die unheimlichen, irritierenden und auch komischen Momente in Bezug auf Wort und Sprache. Begleitend zur Ausstellung ist ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen im Kettler Verlag erschienen.

  • GABY PETERS

    Konfettiparties, umherirrende Wäschespinnen und nichtsnutzige Pseudoapparaturen bilden den Kosmos von Gaby Peters Arbeiten. Ihre Themen findet sie im Alltäglichen, bringt sie überspitzt auf den Punkt und lässt den Betrachter mit einem Augenzwinkern auch gerne mal ins Leere laufen.

  • SOUNDS LIKE SILENCE

    „There is no such thing as silence.“ Der Satz von John Cage stand programmatisch für die Ausstellung im Hartware Medien Kunst Verein, die sich auf Themen wie Zen, Minimalismus und Pop bezieht. Ruth Lorenz vom Architekturbüro „maaskant“ zeichnete sich verantwortlich für die eindrucksvolle Ausstellungsarchitektur.